Zustimmung mit Zähneknirschen
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Die Arbeitsgemeinschaft Freier Schulen hat die vorgeschlagene Übergangslösung zur Finanzierung der Privat-Schulen in Sachsen angenommen. Das Kultusministerium hatte bis zu einer gesetzlichen Neuregelung die Zahlung von insgesamt 35 Millionen Euro in diesem und im nächsten Jahr angeboten. Der Betrag liege aber weit hinter den Erwartungen zurück, kritisierten die freien Schulträger. Sachsens Verfassungsgeirhcct hatte in einem Urteil gefordert, die Zuschüsse bis 2016 neu zu regeln. Die Ko-Finanzierung durch die Landesregierung sei zu niedrig, so die Richter.