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„Helfende Hände“ der Bundeswehr beenden Einsatz im Kreis Görlitz

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Die Bundeswehr beendet am 26. Januar ihren Hilfseinsatz in Krankenhäusern im Kreis Görlitz. Sollte sich die Corona-Lage wieder verschärfen, stünden die Soldaten innerhalb von  72 Stunden wieder bereit, sagte der Sprecher der Bundeswehr in Sachsen, Eric Gusenburger. Über den 26. Januar hinaus werden Soldaten das Gesundheitsamt weiter bei der Kontaktnachverfolgung unterstützen.

Im Kreis Görlitz waren in den vergangenen Monaten knapp 80 Soldaten im Corona-Einsatz. Sie halfen auf Corona-Stationen in den Kliniken aus, z.B. in Görlitz, Zittau und Weißwasser. Die Helfer sollen offiziell verabschiedet werden.