Lausitzer gesteht Mord in Thailand
Mehr als zwei Wochen nach dem gewaltsamen Tod seiner thailändischen Freundin hat der Lübbenauer die Tat eingeräumt – nach längerem Verhör. Das teilte die thailändische Polizei mit. Der 36-Jährige soll die ein Jahr jüngere Frau im thailändischen Badeort Phuket erwürgt haben. Das hatte er anfangs bestritten. Ihm soll nun in Thailand der Prozess gemacht werden. Dem Lausitzer droht eine lebenslängliche Freiheitsstrafe.Die Frau war seit dem 1. Juli vermisst worden. Acht Tage später wurde ihr Leichnam in einem Dschungel gefunden. Die Polizei hatte dann bald den Lausitzer im Verdacht. Als er festgenommen werden sollte, schnitt er sich mit einem Teppichmesser in die Kehle. Er kam ins Krankenhaus. Der Lübbenauer war im vergangenen Jahr nach Thailand gezogen und hatte dort die Frau kennengelernt. Nach Angaben von Nachbarn gab es zwischen den beiden immer wieder Streit.